OrbiFlex

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Die sphärische formstabile Kontaktlinse OrbiFlex ist in 2 verschiedenen Rückflächengeometrien, asphärisch und mehrkurvig, erhältlich. Dies verspricht eine optimale Passform und erhöht den Kundenkomfort.

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Beschreibung

Geometrie

OrbiFlex ASP

  • Asphärisches Design
  • sphärisches Zentrum
  • 1 asphärische Abflachung
  • Exzentrizität: 0,10 – > 0,90
  • Hornhautverkrümmung < 3/10 mm

OrbiFlex SMS

  • Mehrkurviges Design
  • sphärisches Zentrum
  • 3 sphärische Abflachungen anpassbar auf die Hornhautexzentrizität
  • Exzentrizität: 0,10 – > 0,90
  • Hornhaut-Astigatismus < 5/10 mm

Weitere Varianten:

  • OrbiFlex SA: rotationssymmetrisch mit einer asphärischer Abflachung
  • OrbiFlex S2A: Sphärisch mit bi-asphärischer Abflachung
  • OrbiFlex S3S: mehrkurvig mit 3 sphärischen Abflachungen

Technische Daten

Parameterfromtosteps
Total diameter10.00 mm12.00 mm0.01 mm
Base curve6.00 mm9.00 mm0.01 mm
Sphere-40.00 dpt+40.00 dpt0.01 dpt
Eccentricity0.100.900.01

Zusätzliche Information

Application

Indikation

Art der Korrektion

,

Linsentyp

Entworfen von

SwissLens

Anpassempfehlungen für RGP Kontaktlinsen

Geometrie

  • Die Kontaktlinse sollte mindestens 30 Minuten im Auge sein. Bitten Sie den Kunden auf den Boden zu schauen, um das Fremdkörpergefühl zu minimieren.
  • Bewertung des Komforts.
  • Überrefraktion
  • Spaltlampenuntersuchung:
  • Dynamische Beobachtung mit diffuser Beleuchtung:
    • Auge beim Blick geradeaus und normalem Blinzeln.
    • Bewegung (Geschwindigkeit) und Position nach dem Blinzeln und während der Augenbewegungen:
      • Vertikale Bewegung
      • Horizontale Bewegung
      • Zentrierung
      • Eine gut passende Linse ist auf der Hornhaut zentriert (max. 0,5 mm Abweichung)
      • Die Bewegung sollte gut, aber nicht zu groß sein (1-2 mm)
  • Statische Auswertung mit Fluo:
    • Bewertung, wenn der Patient geradeaus schaut und die Linse auf die Hornhaut zentriert ist, ohne dass die Augenlider auf die Linse wirken: Beurteilung der Tränenschichtdicke unter der Linse < 10 micron = kein Florescein ist sichtbar
      • zentrale optische Zone mit gleichmässigem Fluorescein-Muster
      • Zwischenzone mit geringer Fluoresceinmenge
      • Randzone mit einem Band aus erhöhtem Fluorescein, wie es für einen guten Tränenfilmaustausch benötigt wird
Beratung für Toriflex

Das optimale Fluorescein-Muster zeigt einen kleinen Fluorsee in der Mitte und einen größeren Fluorring in der Peripherie (etwa 0,75 mm).
Die vertikale Bewegung sollte etwa 1 mm betragen. Bei zu viel Bewegung beide zentralen Radien (r0fl und r0st) um -0,10 mm verringern. Bei Tiefsitz erhöhen Sie sowohl die zentralen Basiskurven (r0fl und r0st) um +0,10 mm oder wenn das Oberlid die Linse herunterdrückt, erhöhen Sie den Gesamtdurchmesser .T.

Bei Hochsitz den Gesamtdurchmesser verringern

Nur für Toriflex TP:

Bei schwankender Stabilisierung und/oder Hochsitz das Prisma auf 2,0 cm/m anheben.

Achtung: Das Stabilisierungsprisma induziert ein optisches Prisma. Dies sollte auf beiden Augen angepasst werden.

Formstabile Materialien

FeaturesOptimum InfiniteBoston XOOptimum ComfortBoston EOContaperm F2Optimum ClassicBoston ES
DK Fatt ISO 9913-1

200.4*/180**

100*/75**

65*/49**

58*/44**

28*/21**

26*/19.5**

18*/15**

ManufacturerContamacPolymertechnologyContamacPolymertechnologyContamacContamacPolymertechnology
Wettability angle8° (3)49° (2)6° (3)49° (2)19° (3)12° (3)52° (2)
Hardness (4)80.779.97983838385.4
Refractive index1.4381.4151.4371.4291.461.451.443
Handling tintclear blue greenblue red green lilablue greenblueclearblue greenblue green
UV
Durability+++++++++++++++++++
Resistance deformation (5)+++++++++++++++++
Long term wearing+++++++++++++
Tear film with lipid+++++++++++++
Tear film with protein++++++++++++++
Wettability+++++++++++++++++

* 10-11 €(cm2/sec) [ml 02/(ml × mm Hg)]

** 10-11 (cm2/sec) [ml 02/(ml × hPa)]

ohne Materialwahl: Optimum Classic Blau

Qualitätssicherung

Diese Materialien entsprechen der Norm ISO 10993-1, die die Biokompatibilität von Materialien definiert.

Unser Herstellungsprozess garantiert diese Biokompatibilität auch nach der Fertigung, insbesondere da keine Poliermittel verwendet werden. Dieser Standard wird durch das Qualitätssicherungssystem von SwissLens gefordert.