Postoperativ

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Die HydroMed hat eine individuell parametrierbare Kontaktlinsen Rückfläche. die 2, bzw. 3 Rückflächenradien lassen sich entsprechend der Hornhautform gestallten um einen optimalen Sitz nach einer Post Lasik oder Keratoplastik zu gewährleisten. Das patentierte Design ermöglicht eine Sauerstoffversorgung und Tragekomfort wie bei einer Standard Kontaktlinse.

Geometrie

  • Sphärische Rückfläche mit parametrierbaren sphärischen Abflachungen
  • Dynamische Stabilisierung mittels nasalen und temporalen Höckern
  • Optimierte Mittendicke der optischen Zone
  • Torische Optikzone auf der Vorderfläche

Varianten

hydromed-1 logo 1 parametrierbare periphere Zone

hydromed-2 logo 2 parametrierbare periphere Zonen

hydromed s1shydromeds2s

HydroMed P

Multifokale-torische Optikzone auf der Vorderfläche in Bifocal (Bf)/ Simple Progressive (Sp)/ Multiprogressive (Mp)

Technische Daten

  • Gesamtdurchmesser: 12.00 bis 17.00 mm
  • Basiskurve: 7.00 bis 12.00 mm
  • Sphäre: -40.00 bis + 40.00 dpt
  • Zylinder: -0.25 bis -8.00 dpt
  • Achse: 0° bis 180°
  • Addition: +0.50 bis +4.00 dpt
  • Zentrale optische Zone Zoc: 1.00 bis 4.50 mm
  • Abflachung: 1 oder 2 parametrierbare Zonen, ØO/ Ø1/r1/ r2

Abstufungen 0.01 mm / 0.01 dpt / 1°

Anpassung

Die Verwendung von Messlinsen mit zyl −0.01 dpt wird empfohlen.

Wahl der Abflachung

  • Post Lasik: 2 kurvig (S1S), 1 inverse Abflachung
  • Post Keratoplastik: 3 kurvig (S2S), 2 parametrierbare Abflachungen

Durchmesser und Basiskurve der 1. Messlinse:

  • ØT: Hornhautdurchmesser + 2.50 mm
  • ØO: zentral gemessener Durchmesser des operierten Areals anhand der Topographie wählen
  • rO: flachster zentraler Hornhautradius + 0.30 mm
  • Ø1 (S2S): äußerer gemessener Durchmesser des operierten Areals
  • r1 (S1S) und r2 (S2S): Standardradius einer weichen KL (~8.70 mm, bei ØT von 14.20 mm)
  • r1 (S2S): Überbrückungszone (Zr), rO < r2: r1 = r2 + ~0.30 mm / rO > r2: r1 = r2 − ~0.30 mm

Hinweise

  • Die 1. Messlinse dient zur Bestimmung der verschiedenen Radien und Durchmesser.
  • Überrefraktion zur Orientierung mittels Autorefraktometer, sowie einen subjektiven Feinabgleich zur Ermittlung des Restastigmatismus.
  • Aufgrund von inversen peripheren Geometrien, ist eine deutlich geringere Bewegung der Kontaktlinse normal.
  • Um Irregularitäten zu korrigieren, kann die Mittendicke wie bei der HydroCone optimiert werden.

Materialübersicht

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